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Disy weblog » 2007 » Juli



Ein Coach

Ein Coach also, ich habe einen Coach. Okay, er ist noch nicht wirklich einer, aber auf dem Weg (siehe letzter Eintrag). Ich als Versuchsobjekt? Na, viel kann bei mir nicht schief gehen. Das Kind ist schon in den Brunnen gefallen oder wie heißt das…”

 

Zuerst sollte ich ihm beschreiben, warum ich meiner Meinung nach einen Coach brauche. Was sollte ich sagen? (weiterlesen …)

Anja Fliessbach: 29. Juli 2007, 11:47

Warten ist verlorene Zeit

Was mich wirklich nervt, sind Kompromisse allerorten. Hier ein Zugeständnis an die Umstände, dort ein Entgegenkommen, wo man eigentlich nicht hinwollte und zum Schluss ist man scheinbar zufrieden. Allerdings liegt die Betonung auf „schein…“ und „zufrieden“. Ist zufrieden glücklich…

Gestern war ich endlich in Louisas neuer Schule und habe die endgültigen Formalitäten geklärt. Es war der letzte Schultag und die letzte Möglichkeit. Ich habe es so lange aufgeschoben, weil ich auf etwas gewartet habe. (weiterlesen …)

Anja Fliessbach: 21. Juli 2007, 23:41

Der Mann, der angeschossen wurde

Soll ich euch sagen, wie es mit meiner Courage aussieht? Gaaanz schlecht. Am Wochenende habe ich mich mit einem Freund in der „Villa Marie“ getroffen, ein Restaurant an der Elbe. Ich hatte ihn lange nicht gesehen und er erzählte mir von seinen Plänen. Teil davon ist ein Mann, der gerade ziemliche Probleme hatte. Ob ich bei ihrem Projekt mitmachen wolle, fragte mein Freund und schwupps, saß ich mittendrin…

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Anja Fliessbach: 19. Juli 2007, 09:08

Loslassen

Geht nicht! Das mit dem Schließen der Türen schaffe ich nicht. Kontakte glatt abbrechen? Entscheidungen treffen und die Alternativen für immer vergessen? Verantwortung abgeben und blind vertrauen? Ins Wochenende starten und die Geschäfte in der Redaktion lassen? Eine Weltreise beenden und nicht ein bisschen nachtrauern? Ich weiß man sollte loslassen, aber ich kann das nicht …

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Anja Fliessbach: 16. Juli 2007, 00:47

Das Boot

„Wir gehen jetzt los! Komm schon.“ Sagte meine Mutter. Kurz drauf gingen wir los, runter in den kleinen Hafen wo es das leckere, sähnige Erdbeereis gab. Schon sahen wir das niedliche, kleine, weiße Boot im Wasser hin und her schaukeln. Meine Mutter sagte: „Ach, ist das niedlich. Lass uns einsteigen!“ Schon saßen wir im Boot das sanft in den Wellen schaukelte. Zur Begrüßung gab es erst mal eine kurze Einleitung. Danach kuterten wir los. Mit Tomatensalat und Fisch ließen wir uns es gut gehen. Danach gingen wir im 6m tiefen, klaren Wasser baden. Es war ziemlich kalt.
Das Boot ist sehr leicht zu steuern stellte ich nach einer Weile fest. Danach fuhren wir langsam zurück in den kleinen Hafen. Sofort sprangen wir aus dem Boot und freuten uns wieder festen Boden unter den Füßen zu haben.

Katrin Weise, 12 Jahre, Gymnasium Dresden Plauen

Ein Dresdner Kind: 14. Juli 2007, 16:17

Camping am Strand

In den Ferien waren wir an der Ostsee. Dort haben wir gecampt. Wir hatten es auch nicht weit bis zum Strand. Meine Freundin war auch zur selben Zeit wie wir dort. Sie war aber in einem anderen Stadtteil. Wir haben viel unternommen z.B. auf dem Leuchtturm oder wir waren auch viel mit dem Fahrrad unterwegs. Die Sonnenuntergänge waren immer sehr schön. Wenn man geschlafen hatte und es geregnet hatte war es immer sehr gemütlich. Leider ging der Urlaub schnell zuende. Als Mitbringsel hatte ich mir einen Delfin aus Beerenstein gekauft. Mein Bruder und ich wollten wieder nach Zingst

Alexandra Hoppe, 10 Jahre, 92. Grundschule

Ein Dresdner Kind: , 16:16

Ein neues Leben

Ein neuer Blog ist wie ein neues Leben. Wäre doch eine schöne Sache. Dort schreibt man einen letzten Beitrag, hier einen ersten. Dort ein letztes Wort, hier einen Einstieg. Selten hat man einen Grund, etwas so konkret abzuschließen und bewusst neu zu starten. Meistens verwischen die Übergänge und das macht es nicht einfacher…

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Anja Fliessbach: , 02:39

Mit Oma in die Berge

Ich war mit meiner Oma in der Sächsischen Schweiz. Dort sind wir sehr oft gewandert. Mein lieblings Tag war, als wie auf der Felsenbühne Raten waren, Sie haben dort das Stück: „Ronja Räubertochter“ vorgespielt. Wir wohnten in einer kleinen Hütte unter dem Wald. Einmal sind wir 4 Stunden gewandert. Als wir wieder in der Hütte waren, war ich sehr knülle. Als ich wieder daheim war fragte ich gleich ob ich nächstes Jahr wieder eine Woche mit Oma verbringen darf. Meine Eltern sagten Ja und ich freute mich schon riesig auf nächstes Jahr.

Paula Köhler, 9 Jahre aus Striesen

Ein Dresdner Kind: 12. Juli 2007, 20:47

Provokation auf der Sparkasse

Gestern erlebte ich in der Filiale der Sparkasse auf dem Fetscherplatz ein Fiasko. Mein Kind bekommt von Oma und Opa regelmäßig Münzen zum Zählen und Sparen geschenkt. Diese schütten wir dann in der Sparkassenfiliale in die Zählmaschine, bekommen einen Zettel und lassen uns am Schalter das Geld auszahlen. Dieses Mal stand auf dem Zettel die Summe von fünf Euro und ein paar Cent. Doch die Frau am Schalter hatte einen schlechten Tag und wollte meinem Kind das Geld nicht geben. (weiterlesen …)

Meckerer: , 13:44

Erfahrungen mit Power Plate

Beipiel:

Barbara Becker sagt über Power Plate :

“Ich muss ehrlich sagen, Power Plate ist für mich - neben Yoga und Pilates - die optimale Möglichkeit meinen Körper in Form zu halten. Der Power Plate Personal Trainer hat mir gezeigt,
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Autor: , 13:44

Good bye, Freunde - Letzter Beitrag, letzter Teil

Untertitel: Das Feuerzeug
Es liegt ganz oben im Regal, damit Louisa es nicht erreichen kann. Jeden Abend nehme ich es in die Hand. Ich brauche es, denn es erhellt mein Leben. Wenn Louisa schläft und ich abends allein in meiner Wohnung sitze, zünde ich mir damit eine Kerze an. Eine. Mehr brauche ich nicht. Ein Licht im Dunkel. Ein kleiner heller Schein, entfacht durch ein blaues Feuerzeug mit weißer Schrift… (weiterlesen …)

Anja Fliessbach: , 02:11