DAS IST EIN BEITRAG VON HAPPY SINGLE MOM AUS NEW YORK!
Hat man bei euch eigentlich das Blackout im August 2003 mitbekommen? Daraus haette man eine ganz interessante Studie machen koennen, nicht daraus, dass der Strom ausgefallen ist, sondern aus dem Verhalten der Menschen. (weiterlesen …)
Anja Fliessbach: 23. September 2007, 01:17
Manche haben aber auch eine lange Leitung. Ich kann überhaupt nichts damit anfangen, wenn Menschen mehr als Augenblicke benötigen, um eine Situation zu erfassen, zu analysieren und eine Lösung zu finden. Schlimm wird es, wenn sie einen dann nur anschauen und man erkennt in ihren Augen - nichts! (weiterlesen …)
Anja Fliessbach: , 00:36
Wenn Frau Lohnherr auf Herrn Adelmaier trifft, sich der Chef der Sächsischen Dampfschiffahrt mit dem Kapitän der Amadea unterhält und Familie Podavka von Porsche in Dresden auf Deck 10 bei Seegang 4 in der Sonne liegt, dann komme ich leicht durcheinander… (weiterlesen …)
Anja Fliessbach: , 00:10
Was mich wirklich nervt sind Menschen, die sich nicht darum kümmern, welche Konsequenz ihr Verhalten für ihre Mitmenschen hat. Egoismus hin oder her. Persönliche Freiheit in allen Ehren. Spontane Entscheidungen schön und gut. Aber… (weiterlesen …)
Anja Fliessbach: 12. September 2007, 00:14
Ratet mal, wo ich morgen um diese Zeit sein werde? Eins, zwei, drei - Abrakadabra. Genau da. Ehrlich… (weiterlesen …)
Anja Fliessbach: 11. September 2007, 23:01
Im Prinzip weiß ich inzwischen, was mich an dem Schiff am meisten gefesselt hat. Es waren die gegensätzlichen Extreme. Ich habe es im Weltreiseblog oft mit dem Auf und Ab der Wellen verglichen. Es gab nichts dazwischen, keine Mitte. Entweder oben oder unten, hop oder top. Die Erlebnisse auf den Weltreisen haben die Definition von Extremen in meinem Leben sehr ausgeweitet und so könnte es sein, dass sich im Augenblick eine Überreizung nach ganz oben oder unten einschleicht. In meinem Fall heißt „ganz oben“ Stress in höchster Frequenz… (weiterlesen …)
Anja Fliessbach: 7. September 2007, 00:44