Dresdner Kinder sind pfiffig, cool und haben echt was drauf. Das merken wir besonders in unserer Kinderredaktion, die sich regelmäßig mit den Verantwortlichen der Disy Kids trifft und den Inhalt des Dresdner Magazins für Kinder mit bestimmt. Bei den Konferenzen, den Workshops und unseren Besuchen in den Dresdner Schulen merken wir immer, wie viel Kinder zu sagen haben. Also Kids, alles was euch auf der Seele liegt, könnt ihr hier veröffentlichen (ihr könnt uns auch Briefe schreiben und wir tippen Sie für euch ein).
„Wir gehen jetzt los! Komm schon.“ Sagte meine Mutter. Kurz drauf gingen wir los, runter in den kleinen Hafen wo es das leckere, sähnige Erdbeereis gab. Schon sahen wir das niedliche, kleine, weiße Boot im Wasser hin und her schaukeln. Meine Mutter sagte: „Ach, ist das niedlich. Lass uns einsteigen!“ Schon saßen wir im Boot das sanft in den Wellen schaukelte. Zur Begrüßung gab es erst mal eine kurze Einleitung. Danach kuterten wir los. Mit Tomatensalat und Fisch ließen wir uns es gut gehen. Danach gingen wir im 6m tiefen, klaren Wasser baden. Es war ziemlich kalt.
Das Boot ist sehr leicht zu steuern stellte ich nach einer Weile fest. Danach fuhren wir langsam zurück in den kleinen Hafen. Sofort sprangen wir aus dem Boot und freuten uns wieder festen Boden unter den Füßen zu haben.
Katrin Weise, 12 Jahre, Gymnasium Dresden Plauen
Ein Dresdner Kind: 14. Juli 2007, 16:17
In den Ferien waren wir an der Ostsee. Dort haben wir gecampt. Wir hatten es auch nicht weit bis zum Strand. Meine Freundin war auch zur selben Zeit wie wir dort. Sie war aber in einem anderen Stadtteil. Wir haben viel unternommen z.B. auf dem Leuchtturm oder wir waren auch viel mit dem Fahrrad unterwegs. Die Sonnenuntergänge waren immer sehr schön. Wenn man geschlafen hatte und es geregnet hatte war es immer sehr gemütlich. Leider ging der Urlaub schnell zuende. Als Mitbringsel hatte ich mir einen Delfin aus Beerenstein gekauft. Mein Bruder und ich wollten wieder nach Zingst
Alexandra Hoppe, 10 Jahre, 92. Grundschule
Ein Dresdner Kind: , 16:16
Ich war mit meiner Oma in der Sächsischen Schweiz. Dort sind wir sehr oft gewandert. Mein lieblings Tag war, als wie auf der Felsenbühne Raten waren, Sie haben dort das Stück: „Ronja Räubertochter“ vorgespielt. Wir wohnten in einer kleinen Hütte unter dem Wald. Einmal sind wir 4 Stunden gewandert. Als wir wieder in der Hütte waren, war ich sehr knülle. Als ich wieder daheim war fragte ich gleich ob ich nächstes Jahr wieder eine Woche mit Oma verbringen darf. Meine Eltern sagten Ja und ich freute mich schon riesig auf nächstes Jahr.
Paula Köhler, 9 Jahre aus Striesen
Ein Dresdner Kind: 12. Juli 2007, 20:47