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Disy weblog » Meckerecke

Meckerecke

Ihr habt euch geärgert, aufgeregt, geschimpft und getobt, aber genützt hat es nichts? Alles was euch nervt, könnt ihr jetzt hier schreiben! Es hilft der Seele, Dinge zu erzählen und sich richtig auszulassen. Die unfreundliche Frau auf der Bank, das lange Warten beim Amt, Dreckecken und Bauruinen oder der langsame Kellner im Restaurant? Her mit diesen Aufregern. Schreibt sie uns als Kommentare und wir stellen sie dann so ins Netz, dass sie wiederum von anderen kommentiert werden können.


Ein Tag in New York

 DAS IST EIN BEITRAG VON NY:

 Heute ist mal wieder so ein Tag.

So ein Tag wo sich das Wetter in NY nicht entscheiden kann. Gestern war auch schon so einer. Am Tag davor hatte es sich jedoch entschieden: Es regnete den ganzen Tag in Stroemen. Und am Tag DAVOR war es ebenfalls entschieden, das Wetter (wenigstens bis zum spaeten Nachmittag, an dem es schliesslich doch noch zu troepfeln anfing): Strahlender Sonnenschein! Es war fruehlingshaft warm, und die winterblassen New Yorker konnten im Central Park auf dem Great Lawn liegen. Allerdings drang die Kuehle doch noch ein bischen durch, sobald sich die stetig zunehmenden Wolken vor die Sonne schoben. Da fing ich ein bischen an zu froesteln, und wickelte meine zur Vorsicht mitgebrachte Jacke um mich!

Was wegen diesem verrueckten Wetter wirklich lustig ist, ist die New Yorker Schuh-Szene dieser Tage: Nun haben wir ja schon ausgiebig Stiefel (Gummi und andere) und Flip-Flops kennengelernt. Heute (und gestern) sind beide Schuh-Arten wieder mal in etwa gleichem Masse vertreten (verTRETEN, get it?? Haaa-ha-ha!). Aehm . . . *hestel* also, nun gibt es aber noch die leicht zu uebersehende (wenn man wie manche in einem Loch lebt) goldene Mitte, schon seit mindestens 3 Jahren in NY der Renner, und dieses Jahr mehr beliebt denn je. New York’s Antwort zum “Halbschuh”, *trommelwirbel*: Der Ballerina!

Gerne in schwarz, aber gelegentlich auch in anderen Farben sieht man uns New Yorkerinnen in diesen Dingern durch die Strassen latschen. Die liebe ich! Habe mehrere Paare davon. Heute habe ich mal wieder meine neuesten an, aber nur mit Widerwillen: Ich wollte naemlich SOOOO gerne heute zum ersten Mal mit offenen Zehen gehen (Flip-Flops, bitte aufpassen, damit nix durcheinandergebracht wird!)Da es gestern einigermassen schoen war, hatte ich mich gestern endlich zur langersehnten Pedikuere getraut!

Letztes Jahr war der Fruehling so schoen, da hatte ich um diese Zeit schon meine zweite! Die Asiatinen (sind uebrigens Koreanerinnen, aber das kann ja nicht jeder einfach so wissen) in dem Laden kennen mich, weil ich dort schon 10 Jahre lang hingehe. Die haben sich sehr gefreut, mich zu sehen. Ansonsten war der Laden ziemlich ruhig, nur 2 oder 3 Kunden ausser mir. Das Wetter ist halt noch nicht so, dass einem zwingend nach einer Pedikuere waere.

Dann habe ich von meinen Ballerinas in meine mitgebrachte Flip-Flops gewechselt (man questscht frisch bemalte Zehen naemlich nicht in geschlossene Schuhe, auch wenn sie angeblich trocken sind. Das geht NIE gut aus. Aber auch das lernt man erst mit Erfahrung.) Als ich den Laden verliess, war mir mit meinen nackten Fuessen ploetzlich doch empfindlich kuehl. Habe regelrecht gefroestelt. Vielleicht haette ich doch noch ein paar Tage warten sollen. Aber ich bin halt so UNGEDULDIG . . . . ups, falscher Film, streichen.

Also, was gibt’s sonst noch so an Schuhen in New York? Okay. Vor ca. 3 oder 4 Jahren waren diese bunten janpanischen Schlaeppchen sehr beliebt. Sie haben flache Sohlen, sind vorne aus so Plastiknetz, und wurden zu der Zeit an jeder Strassenecke auf grossen Tischen fuer 99 Cent verkauft. Es waren ganze Farbenmeere von japanischen Schlaeppchen! So was kannte ich bisher noch gar nicht! Die Haendler an ihren langen Tischen auf dem Gehsteig (die mussten den ganzen Tag in der heissen Sonne stehen, die taten mir immer so leid. In Deutschland wuerde da sicher die Gewerkschaft eintreten) standen vor ihren Bergen von farbfrohen japanischen Schlaeppchen in allen Farben des Regenbogens und in allen erdenklichen Groessen. Sah das lustig aus! Meine damalige Frau und ich haben sehr gestaunt!

Dann sind diese grottenhaesslichen Treter mal ein paar Jahre vom Strassenbild vollkommen verschwunden. Und jetzt haltet euch fest: SIE MACHEN DIESES JAHR EIN COMEBACK! Habe sie gestern abend in einem Geschaeft gesehen, wenn auch noch selten an den Fuessen der New-Yorkerinnen (an meine Fuesse wuerden die haesslichen Dinger sowieso nie herankommen).

Dann gibt es auch noch die Crocs: Ebenfalls in allen Farben des Regenbogens erhaeltlich, und das schon seit mindestens zwei Jahren. Die sieht man aber nicht allzu oft. Also, nicht falsch verstehen, man SIEHT sie - mal - aber im Grossen und Ganzen sind die New Yorkeinnen nicht so von ihnen begeistert. Nicht so wie von den Stiefeln, Flip-Flops, und BALLERINAS.

Also will ich mal zusammenfassen: Im Moment Ballerinas, Ballerinas, und nochmal Ballerinas. Ausser es regnet in Stroemen. Dann greift man zu den Gummi-Stiefeln! Und nicht den Schirm vergessen! Das ist mir naemlich mal passiert. Da wurde ich ganz nass. Und ein andermal ist er mir kaputtgegangen, weil der Wind so geblasen hat. Mit traurigem Gefuehl steckte ich ihn in den Muelleimer. Komisch, dass man das hierzulande nicht von der Haftpflichtversicherung ersetzt bekommt. Aber das ist einen eigenen Blog-Eintrag wert. . .

20. Mai 2008 23:06  Deutsche Touristen

Anja Fliessbach: 1. Juni 2008, 00:33

Es lebe der Neid

DAS IST EIN BEITRAG VON NONEIDER:

Der Neid der Leute nervt mich tierisch an. Habe gerade den Blog der Chefredakteurin gelesen. Ist doch nervig, was da bei den Komentatoren schon wieder abgeht. Neid, Neid, Neid. Im Blog stand ein Satz von diesem Hans Stern: Man sollte Neid vermeiden und so. Finde ich nicht. Dann müsste man ja immer als graues Männel rumrennen und immer darauf achten, dass man immer hinter den anderen bleibt. Damit ja keiner neidisch auf einen ist. Aber wenn man immer hinten zurück bleiben will, wer rennt dann vorn weg? Hätten die großen Erfinder und Denker Angst vor Neid gehabt, dann würden die Menschen jetzt in Höhlen noch leben. Neid gab es immer und wird es immer geben. Das bekommt man aus den Menschen nicht raus. Dabei schadet sich jeder Mensch mit Neid nur selbst. Statt einen Ansporn in solchen Menschen zu sehen, die viel schaffen und erreichen und dabei auch noch glücklich sind, ist man sauer und wütend auf die. Dabei geht es denen, auf die man neidisch ist, nicht besser oder schlechter durch den eigenen Neid. Nur einem selbst geht es schlecht.
Nicht dass ich frei von Neid bin. Es kommt auch bei mir immer mal wieder vor. Aber oft ist hinter einer schillernden Fassade auch viel Schlechtes. Jeder kennt die strahlenden Ehepaare, die sich dann scheiden lassen. Oder die reichen Manager, die ein armseeliges Leben führen. Es ist nicht alles Gold was glänzt und es ist nicht alles beneidenswert, das beneidet wird.

Kommentar von NoNeider | 20. März 2008 | 00:48 Uhr

Anja Fliessbach: 20. März 2008, 12:47

Kunde ist nicht Königin

DAS IST EIN BEITRAG VON CAROLA 

 Sehr geehrte Damen und Herren,
mein heutiger Besuch im Supermarkt brachte mich nicht nur auf die Palme, sondern auch auf die Idee, alle betroffenen Supermärkte zu informieren, daß ich als Kunde (Königin?) bei Ihnen nicht glücklich bin.

Da Sie viel Geld in die Werbung investieren und Ihnen Ihre Kunden angeblich sehr am Herzen liegen, wird Sie dies wohl brennend interessieren. Das Verhältnis Supermarkt : Kunde ist in Deutschland leider allgemein nicht ungetrübt, obwohl man mit ein wenig Eigeninitiative den meisten von Ihnen gestellten Hürden ihren Schrecken nehmen kann. Längst habe ich mich daran gewöhnt, im Kühlregal ganz hinten nach den frischen Produkten zu suchen und über fehlenden Service an der Obst-/Gemüse-, Fleisch- oder Käsetheke ärgere ich mich auch nicht mehr, seit ich diese Waren auf dem Wochenmarkt oder in Fachgeschäften kaufe. Die manchmal höheren Preise nehme ich für gute Qualitäten, freundliche Bedienung und Beratung gerne in Kauf. Dennoch läßt sich ein Einkauf im Supermarkt nicht ganz vermeiden. Im Prinzip würde ich auch gerne bei Ihnen einkaufen, wären da nicht die Süßigkeitengebirge an der Kasse.

Bestimmt ist es bisher Ihrer Aufmerksamkeit entgangen, daß so manches Kleinkind ob der Süßigkeiten zu Brüllen beginnt und dies manchen Müttern Verdruß bereitet. Vermutlich liegt der ganzen Angelegenheit ein Irrtum zu Grunde. Sie denken vielleicht, daß Sie uns Mütter daran erinnern müssen, dem Nachwuchs Leckereien zu kaufen. Ich kann Sie beruhigen - selbst meine erst 2-jährige Tochter ist durchaus in der Lage dies beim Betreten des Supermarktes selbst zu tun.

Für mich persönlich wäre es viel sinnvoller, wenn Sie demnächst Toilettepapier und Katzenfutter an der Kasse deponieren würden, da ich eher dazu neige dieses beim Einkauf zu vergessen. Auch provozierten vergessene Süßigkeiten nicht ganz so prekäre Situationen, wie das Vergessen der anderen beiden Produkte.

Ich möchte Sie bitten zu bedenken, wie nervenaufreibend die Warterei an Ihren dünn besetzten Kassen ist, wenn das eigene, ansonsten durchaus entzückende Kind sich in ein rotköpfiges, brüllendes Monster verwandelt, sich wahlweise am Boden wälzt oder sich losreißt und Ihre Waren öffnet und anbeißt! Natürlich ist mir bewußt, daß ich diese Waren nicht bezahlen muß, da ich meine Aufsichtspflicht nicht verletze, wenn meiner Tochter dies trotz größter, mütterlicher Gegenwehr gelingt. Es ist aber doch ein Ärgernis für mich, andere Kunden und Ihre ohnehin schon gut ausgelasteten Angestellten.

Meinen Sie nicht auch, es wäre eine nette Geste von Ihnen, die Süßigkeiten aus den Kassenbereichen zu entfernen?

So verbleibe ich denn in sehnsüchtiger Erwartung Ihrer Antwort (, die ich umgehend auf den “Hausfrauenseiten” - die Internet Adresse finden Sie am Ende dieser Seite - veröffentlichen werde)

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Kundin und Königin:

Carola …

13. Dezember 2007 13:49

Anja Fliessbach: 17. März 2008, 04:00

Denen gehört geholfen

 DAS IST EIN BEITRAG VON “DIE ECHTE”

Ich frage mich, warum HILFLOSIGKEIT und NAIVITAET in anderen SOLCHE AGGRESSIONEN bei mir ausloesen. Bei den meisten Menschen loesen sie doch HELFERINSTINKTE aus. Ich dagegen, kriege sofort MORDGELUESTE wenn ich jemanden hilflos und naiv daherkommen sehe, grossaeugig, scheu, und verwirrt.

(weiterlesen …)

Anja Fliessbach: 15. März 2008, 19:09

Falsche Anerkennung

DIES IST EIN BEITRAG VON HAPPYSINGLEMOM AUS NEW YORK

Anerkennung. Ja, ich will Anerkennung. Und auch da kommt es meistens schon zu Missverstaendnissen. Denn ich bekomme in der Tat, Anerkennung: “Was du so alles leistest, da koennte ich gar nicht, guck mal, was du so alles leistest…..” Hallo, Leute. Hallo, Welt, Gesellschaft, Verwandte, und Medien: DAS IST KEINE ANERKENNUNG, DAS IST EINE BELEIDIGUNG…

(weiterlesen …)

Anja Fliessbach: 1. Februar 2008, 00:30

Gegen Zensur

DAS IST EIN BEITRAG VON KARL

Wir leben in einer Demokratie, in der das freie Wort gilt. Jeder darf denken und sagen, was er will. So heißt es, aber die Wahrheit ist eine andere. (weiterlesen …)

Anja Fliessbach: 14. Januar 2008, 23:53

Deutsche Touristen

DAS IST EIN BEITRAG VON “DIE ECHTE”

DEUTSCHE TOURISTEN sind mir ein besonderes Greuel: Vor ca. 8 oder 9 Jahren, als ich anfing, FETT zu werden (bin inzwischen schon jahrelang wieder schlank!) stand ich auf dem Heimweg in der U-Bahn, mich an der Stange festhaltend… (weiterlesen …)

Anja Fliessbach: 11. Januar 2008, 01:19

Die Schleicher

DAS IST EIN BEITRAG VON FRANI

Die Schleicher

Jeden Morgen das gleiche Problem. Ich darf nicht zu spät kommen. Aber die Autos schleichen durch die Stadt. Die nächste Ampel steht auf rot. Das kann nicht sein. Ich ärgere mich. Gelb..grün… der Fahrer vor mir startet langsam. Gemütlich, als wenn er im Auto noch frühstücken würde. Man könnte denken, er hätte alle Zeit dieser Welt. Warum nur fährt er nicht schneller, denke ich mir. Ich habe Wut.
Nicht über mich, dass ich zu spät losgefahren bin, nein, über den Fahrer vor mir, der seine Fahrweise nicht in den Griff bekommt. Überholen? Zu riskant. Nur noch eine Ampel und ich habe es geschafft. Pünktlich 8 Uhr bin ich auf Arbeit.

Kommentar von Frani | 28. November 2007 | 09:54 Uhr

Anja Fliessbach: 20. Dezember 2007, 04:14

Blöde Touristen

 DAS SIND BEITRÄGE VON “ICH”

Jedes Jahr muss man sich auf dem Heimweg durch diese bloede PARADE wurschteln. JEDES JAHR!! Die U-Bahn, alles abgesperrt. Und mehr Polizei als am 9/11. Aber was soll’s, stimmt’s? Solange Irgendwelche (hauptsaechlich Touristen!) SPASS haben. Habe heute abend zu einem Polizisten gesagt: Lassen sie mich bitte durch, es gibt auch noch NORMALE LEUTE, die einfach nur heimkommen wollen. Und der war so baff, der hat mich nur angeguckt und “okay” gesagt, und mich durchgelassen. Der koennte sich jetzt sicher in den Arsch treten, haaaaaaaaaaaaaaaaa-ha-ha!!!!!!!!!

Was ich ueberhaupt nicht abkann, sind diese BLOEDEN TOURISTEN, grossaeugig und naiv, mit ihren STADTPLAENEN mitten auf dem Buergersteig rumstehend, nicht wissend, wo’s lang geht. SICH NICHT MAL BEWUSST SIND, DASS DIE DEN BUERGERSTEIG VERSPERREN. Denn wo die herkommen, Wisconsin und so, da gibt’s keine Buergersteige. Da faehrt man ueberall mit dem Auto hin. Auch wenn’s nur nebenan ist. Die fragen dann ganz fett und naiv wo’s langgehen soll. Weil sie total verloren sind. Aus der Sicherheit ihrer kleinen, kleinen Welt in ein anderes Universum transportiert. Und wegen denen muss man so einen Aufwand treiben. Damit die weiterhin kommen, immer und immer wieder. Weil der Stadt das GELD nicht unangenehm ist. Und wir Einheimische koennen sehen, wo wir bleiben. GOTT, die koennte ich ERMORDEN.

Habe heute abend ein paar von denen “ganz unbeabsichtigt” mit dem Ellenbogen angerempelt. (Was kann man da nur machen, ist halt alles so VOLL [vor allem das Mass, aber danach fragt keiner]). Aber die haben’s durch die FETT-RINGE noch nicht mal gespuert. Gott, die Welt ist ein Jammertal.

Kommentar von ich | 1. November 2007 | 01:58 Uhr

Anja Fliessbach: 12. Dezember 2007, 00:58

Die Gesetze des Erfolgs

DAS IST EIN BEITRAG VON DR. HAPPYMAN 

Zitate nach:
Brian Tracy: “Luckfactor. Die Gesetze des Erfolgs.”

Unsere Gedanken sind Ursachen, und die Bedingungen, unter denen wir leben, sind Wirkungen.

Jeder Mensch ist wie ein Magnet: Er zieht die Menschen, Umstände, Ideen und Mittel in sein Leben, die in Harmonie mit seinem Denken stehen.

Deine wichtigste Aufgabe im Leben ist es, in Deinem Inneren das mentale Spiegelbild von dem zu erschaffen, was Du in der äußeren Welt sein möchtest.

Du bist zu 100 % für Dich selbst verantwortlich, für alles, was Du bist, und für alles, was Du wirst.
Du bist da, wo Du bist, und das, was Du bist, weil Du es so beschlossen hattest.

Du wirst umso positivere Gefühle Dir selbst gegenüber haben, je stärker Dein Gefühl ist, daß Du selbst die Kontrolle über Dein Leben hast.
Deine Gefühle Dir selbst gegenüber werden umso negativer sein, je stärker Dein Empfinden ist, daß Du von äußeren Kräften oder anderen Menschen kontrolliert wirst.

Das, was Du willst, wirst Du umso schneller erreichen, je klarer Du Dir darüber bist, was es ist.

Die einzige Beschränkung Deiner Fähigkeiten darin, wie intensiv Du etwas begehrst. Dein Begehren bestimmt Dein Schicksal.

Wenn Du Dir ein klares eindeutiges Ziel setzen kannst, dessen Erreichung Du Dir intensiv wünschst, hast Du auch die Fähigkeit in Dir, alles Notwendige zu tun, um dieses Ziel zu erreichen.

Du kannst alles lernen, was Du brauchst, um jedes Ziel zu erreichen, was Du Dir setzen kannst.

Was Du immer und immer wieder übst, wird schließlich eine neue Gewohnheit oder Fertigkeit.

Dein Leben wird nur dann besser, wenn Du selbst besser wirst.

Jede Verbesserung in Deinem Leben muß mit einer Verbesserung Deiner mentalen Bilder beginnen.

Versuche zuerst, zu verstehen, und erst dann, verstanden zu werden.

Je mehr Du von Dir gibst, ohne dafür etwas zu erwarten, desto mehr wird das, was Du gegeben hast, aus ganz unerwarteten Quellen zurückkommen.

Deine “Belohnung” wird immer gleich dem Wert Deines “Dienstes” für andere sein.

Alles, was Du im Leben tust, tust Du entweder, um Liebe zu erhalten oder um das Fehlen von Liebe auszugleichen.
Je mehr Du Dich magst, achtest und schätzt, desto mehr wirst Du auch andere Menschen mögen, achten und schätzen, und desto mehr werden die anderen wiederum Dich mögen, achten und schätzen.

Hake Deine Fehler ab, die Du in der Vergangenheit gemacht hast. Du bist heute nicht mehr die Person, die diese Fehler beging, heute bist Du ein anderer Mensch.

Du fängst an, wahre Größe zu entwickeln, wenn Du beginnst, auf Deine innere Stimme zu hören und auf Deine Intuition zu vertrauen.

Wenn Du selbst Verantwortung übernimmst, akzeptierst Du, daß Du selbst die wichtigste kreative Kraft in Deinem Leben bist.

Du hast erst dann Erfolg, wenn Du die klare, unzweideutige, unumstößliche Entscheidung getroffen hast, Erfolg zu haben.

Inneren Frieden kannst Du nur erlangen, wenn Du im Einklang mit den höchsten Werten und Tugenden lebst, die Du kennst.

Entscheidend ist nicht, wieviel Geld Du verdienst, sondern wieviel Du behältst.

Wer Angst vor der Mißbilligung und dem Spott anderer hat, tut lieber nichts. Und wer nichts tut, erreicht auch nichts.

In Wirklichkeit sind die einzigen Grenzen für Deine Fähigkeiten Deine eigene Vorstellungskraft und Deine Sehnsüchte.

Je mehr Du an das denkst, was Du willst, desto stärker wirst Du. Und je stärker Du wirst, desto mehr Mut entwickelst Du - bis Du den Punkt erreichst, an dem Du vor nichts mehr Angst hast.

Alles, was Du voller Gefühl oder Überzeugung glaubst, wird Realität.

Je beharrlicher Du bist, desto mehr glaubst Du an Dich selbst. Und je mehr Du an Dich selbst glaubst, desto beharrlicher wirst Du.

Welches Ziel würdest Du Dir setzen, wenn Du wüßtest, daß es keine Grenzen für Dich gäbe, wenn man Dir bei einer einzigen großen Sache den Erfolg garantieren würde?

Kommentar von Dr. HappyMan | 28. Oktober 2007 | 01:55 Uhr

Anja Fliessbach: 7. Dezember 2007, 00:48

“Ich darf nicht zu spät kommen”

DAS IST EIN BEITRAG VON HAPPYSINGLEMOM AUS NEW YORK

Warum muss man jede negative Meinung, die man zum Ausdruck bringt, mit irgendeiner braven, selbstlosen “Begruendung” abmildern??

Es IST aergerlich, wenn sich Leute vor einem nicht bewegen, aber ich aergere mich darueber, WEIL ICH CHOLERIKER BIN, nicht, weil mich die Langsamen davon abhalten, meine Pflichten zu erfuellen und anderen ordentlich zu dienen. Darf sich eine Frau nur ueber etwas aergern, wenn es aus edlem Grund geschieht, weil sie sich sonst egoistisch vorkommt? Irgendwie erinnert mich das an Antworten bei diesen Persoenlichkeitstests in Frauenzeitschriften: Selbst die “boesen” Antworten muessen mit irgendeiner “braven” Begruendung abgemildert werden, sonst wuerde sich die Durchschnittsfrau nicht trauen, sie anzukreuzen.

Mich brachte es auch regelmaessig zur Weissglut, wenn jemand vor mir langsam fuhr (fahre nicht, seit ich in NY bin). Vor allem, wenn man auf eine Ampel zukommt, und sie wechselt gerade, und man KOENNTE ES NOCH SCHAFFEN, koennte noch durchkommen, aber der Fahrer vor einem schleicht total, er macht schoen brav halt, obwohl die Ampel noch auf Gelb ist, ueberholen kann man natuerlich an diesem Punkt nicht. Oh Gott, was habe ich Hupkonzerte veranstaltet und Stinkefinger zum Fenster rausgestreckt (in USA gilt das nicht als “Beleidigung”, die gesetzlich strafbar ist — das ist typisch deutsch. Hier kann man sich wenigstens abreagieren. :)).

Oder wenn man auf einer engen Landstrasse faehrt mit vielen Kurven (auch nicht sicher, zu ueberholen, da man nicht sieht, was von der anderen Seite auf einen zukommt), und vor einem faehrt EINER gaaaaaaaaanz langsam und gemuetlich, wenn man nur DIESEN EINEN loswerden koennte, dann haette man die ganze Strasse fuer sich, und koennte wenigstens ein normales Tempo fahren. Meistens ist es dann so eine alte Oma oder Opa, der/die kaum uebers Lenkrad gucken kann. Einmal hat mir so eine ganz freundlich auf den Stinkefinger hin ZUGEWINKT, haaaaaaaaaa-ha-ha, die dachte, ich haette sie GEGRUESST! Jemand, der so NULL AHNUNG hat, sollte sich von der Strasse so weit wie moeglich fernhalten, weil er eine Gefahr fuer die Oeffentlichkeit darstellt.

Mit Fussgaengern ist es uebrigens aehnlich. Wenn sie langsam vor einem herlaufen und dabei noch den Buergersteig versperren, damit man nicht bequem vorbei kann…. manchmal wuensche ich mir eine Autohupe fuer Fussgaenger. Aber man hat ja noch seine Ellenbogen. :) Oder man will sie rechts ueberholen, und ploetzlich bewegen sie sich nach rechts, man will sie links ueberholen, und sie schweifen nach links — NULL ACHTSAMKEIT! Oder sie laufen in eine Richtung und gucken in die andere. Und wenn sie einen dann anrempeln, entschuldigen sie sich ganz ueberschwenglich, so als ob es dadurch besser wuerde, und dann machen sie es sofort wieder. Wenn mich andere AUF IRGENDEINE ART davon abhalten, mich so zu bewegen, wie ich will, dann werde ich aggresiv, weil sie mich gewissermassen kontrollieren: Du gehst nur so schnell und nicht schneller. Langsam fahren/gehen, wenn andere dadurch in ihrer Bewegungsfreiheit beintraechtigt werden, IST EINE FORM DER AGGRESSION. Aus diesem Grunde macht dich das wuetend, nicht weil du Angst hast, zu spaet zu kommen. Und das ist auch vollkommen in Ordnung, weil menschlich. Sei ehrlich vor dir selbst.

Kommentar von hsm | 28. November 2007 | 13:36 Uhr

Anja Fliessbach: 4. Dezember 2007, 02:35

Glückliche Alleinerziehende

DAS IST EIN BEITRAG VON HAPPYSINGLEMOM AUS NEW YORK 

Ich WEISS, dass es VIELE Alleinerziehende gibt, DIE ES GAR NICHT ANDERS WUERDEN HABEN WOLLEN, die ihre Unabhaengikeit und Entscheidungsfreiheit fuer nix im Leben eintauschen wuerden! Aber sie trauen sich nicht, das zu sagen. Zu feige. Nur hinter vorgehaltener Hand: “Also, mal UNTER UNS. . . “! Nach vorne kloppen sie aber dann die gaengigen Sprueche: “Ja, ja, ist schon ein Kraftakt”. Und ich, die ich gerade mal wieder dachte, ich haette eine Verbuendete gefunden, stehe verraten und verkauft da. Begossener Pudel. Dumm aus der Waesche guckend. Passiert eigentlich relativ oft in meinem RL. Auch mit anderen Themen. Privat outet man sich, dass ich recht habe, aber nach vorne traut man sich nicht, seine Gruppenakzeptanz zu gefaehrden. Auch wenn man diese Leute gar nicht braucht, es also keinen wirklichen Effekt auf sein Leben haette, wenn man die veraergern wuerde.

Ob sich hier die eine oder andere outen wuerde? Trauen wuerde? Ist ja alles anonym. Wer weiss?

Anja Fliessbach: 18. November 2007, 02:17

Die Meckerer

DIES IST EIN BEITRAG VON MIMI

Worüber ich meckern kann? Über die Meckerer. Da scheinen Leute doch wirklich den ganzen Tag Zeit zu haben, sich aufzuregen. Das Schlimme dabei: Sie vermiesen ihren Mitmenschen, die eigentlich gute Laune haben, auch den Tag. Man sollte diese Miesepeter isolieren, dann können sie ihre Wände daheim anniesen oder ihre Sofas beleidigen… (weiterlesen …)

Anja Fliessbach: 24. Oktober 2007, 00:17

MOBBEN IM INTERNET oder EIN GEFUNDENES FRESSEN

DAS IST EIN BEITRAG VON HAPPYSINGLEMOM AUS NEW YORK

Es ist so aehnlich wie in der Schule und auf Arbeitsstellen und wo sonst noch Mobben im RL stattfindet: Vor allem in der Schule! Es sind immer diejenigen, die sich mit den In-Gruppen identifizieren — oder gerne identifizieren wuerden — die ein gewisses Gefuehl von Zugehoerigkeit und Zusammenhoerigkeit brauchen zum Ueberleben, aber ohne ein richtiges Ziel zu haben auf das sie sich als Gruppe konzentrieren koennten. (weiterlesen …)

Anja Fliessbach: 14. Oktober 2007, 02:01

Ich kann Eva Herrmann nicht leiden, aber…

DAS IST EIN BEITRAG VON MIMI

Ich kann Eva Herrmann nicht leiden, aber wie Medien und Menschen jetzt auf ihr rumprügeln ist eine Zumutung. Leben wir denn noch im Mittelalter? (weiterlesen …)

Anja Fliessbach: 11. Oktober 2007, 15:08

Keine Lobby für Behinderte und Alte

DAS IST EIN BEITRAG VON CAROLINE KAMM 

 Es regt mich auf, mit welcher Dreistigkeit und welchem Egoismus gesunde Menschen über Kranke herziehen, junge Leute sich über die Alten aufregen. Keiner denkt eine Minute drüber nach, dass er auch von einer Minute auf die andere behindert sein kann. Unfall, Krankheit … Keiner macht sich bewusst, dass er auch eines Tage ein alter, pflegebedürftiger Mensch sein wird. (weiterlesen …)

Anja Fliessbach: 7. Oktober 2007, 17:42

Urteil: Lebenslang

DAS IST EIN TEXT VON HAPPYSINGLEMOM AUS NEW YORK

Man kann doch keine lebenslaengliche Haft bekommen fuer etwas, das man mit Anfang 20 gemacht hat. In meinem Fall ein behindertes Kind in die Welt gesetzt. Sollte ich jetzt dafuer mein ganzes restliches Leben aufgeben? Eher nicht. (weiterlesen …)

Anja Fliessbach: 3. Oktober 2007, 02:46

Die TOTAL-BRAV-HIRNWÄSCHE

DAS IST EIN BEITRAG VON HAPPY SINGLE MOM AUS NEW YORK!

 Hat man bei euch eigentlich das Blackout im August 2003 mitbekommen? Daraus haette man eine ganz interessante Studie machen koennen, nicht daraus, dass der Strom ausgefallen ist, sondern aus dem Verhalten der Menschen. (weiterlesen …)

Anja Fliessbach: 23. September 2007, 01:17

Lange Leitung

Manche haben aber auch eine lange Leitung. Ich kann überhaupt nichts damit anfangen, wenn Menschen mehr als Augenblicke benötigen, um eine Situation zu erfassen, zu analysieren und eine Lösung zu finden. Schlimm wird es, wenn sie einen dann nur anschauen und man erkennt in ihren Augen - nichts! (weiterlesen …)

Anja Fliessbach: , 00:36

Wertschätzung neu interpretiert

Was mich wirklich nervt sind Menschen, die sich nicht darum kümmern, welche Konsequenz ihr Verhalten für ihre Mitmenschen hat. Egoismus hin oder her. Persönliche Freiheit in allen Ehren.  Spontane Entscheidungen schön und gut. Aber… (weiterlesen …)

Anja Fliessbach: 12. September 2007, 00:14

Frech siegt

DAS IST EIN BEITRAG VON MERLE

Dresden am letzten Wochenende: Stadtfest mit dem groß angekündigtem Fürstenzug. Als Neu-Dresdnerin mache ich mich, mit dem Fotoapparat ausgerüstet, auf den Weg in die Innenstadt. Gutes Wetter, gute Laune, ich bin zufrieden an diesem Sonntag. Weil ich mich beim Programm in der Uhrzeit geirrt habe, stehe ich Punkt 13 Uhr am Theaterplatz. Und das ist gut so. Entlang des Bürgersteiges formieren sich nämlich schon die Fürstenzug-Gucker und ich stelle mich dazu…

(weiterlesen …)

Anja Fliessbach: 31. August 2007, 01:13

Kein Schutz vor Terror

Das ist ein Beitrag von HappySingleMom aus New York

Wie kann es sein, dass in NY wegen ein paar Regentropfen die ganze Infrastruktur zusammenbricht?? Die Maechtigen hilflos dastehen? Die sind auf nix vorbereitet hier. Wenn’s wieder ne Terroristenattacke gibt, sind wir geliefert.

| 9. August 2007 | 12:15 Uhr

Anja Fliessbach: 21. August 2007, 10:26

“Gebrauchsanweisung”

 Liebe Blogger,

die Meckerecke ist so angelegt, dass die Leser Beiträge als Kommentare schreiben sollen und wir dann passende auswählen, die wir als Diskussionsgrundlage, also als kommentierbaren Blogartikel mit einer Überschrift versehen und ins Netz stellen. Wir heben sozusagen besondere Beiträge hervor. Damit keine Mißverständnisse entstehen und ihr auch weiter sorglos kommentieren könnt, auch wenn ihr den Kommentar nicht als Beitrag lesen wollt, bitten wir euch, Vorschläge für Blogartikel extra zu kennzeichnen:

1. Schreibt über den Text: Blogartikel

2. Findet einen Vorschlag für eine Überschrift: “…………” (Hier behält sich die Redaktion vor,  eventuell die Überschrift zu ändern.)

3. Schreibt euren Text

Zum Beispiel würden wir den Kommentar von HappySingleMom, den sie vor einiger Zeit geschrieben hat,  in folgender Form einbauen. Liebe HSM, wenn du das nicht willst, schreib einen Kommentar und wir nehmen den Text wieder raus.

DAS IST EIN BEITRAG VON HAPPYSINGLEMOM AUS NEW YORK: 

Wie kann es sein, dass in NY wegen ein paar Regentropfen die ganze Infrastruktur zusammenbricht?? Die Maechtigen hilflos dastehen? Die sind auf nix vorbereitet hier. Wenn’s wieder ne Terroristenattacke gibt, sind wir geliefert.

Anja Fliessbach: 19. August 2007, 19:10

Die bösen Verwandten

DAS IST EIN BEITRAG VON HAPPYSINGLEMOM AUS NEW YORK

Hat mich letztens eine entfernte Verwandte kontaktiert… ein paar Jahre juenger als ich… jahrzentelang null Kontakt. Wird demnaechst ein paar Tage in NY sein, und es waere doch schoen, wenn wir uns mal treffen koennten… Habe ihr nicht sofort geantwortet, weil ich erst darueber nachdenken wollte, ob das was bringt.. wir kennen uns ja kaum, und sie kannte nur die deutschen Medien und hatte daher sicher schon einen Eindruck ueber mein Leben…. Schreibt sie nochmal (weil ich noch nicht geantwortet habe)… “Ja, musst sicher viel arbeiten, gell?” (weiterlesen …)

Anja Fliessbach: 13. August 2007, 01:21

Provokation auf der Sparkasse

Gestern erlebte ich in der Filiale der Sparkasse auf dem Fetscherplatz ein Fiasko. Mein Kind bekommt von Oma und Opa regelmäßig Münzen zum Zählen und Sparen geschenkt. Diese schütten wir dann in der Sparkassenfiliale in die Zählmaschine, bekommen einen Zettel und lassen uns am Schalter das Geld auszahlen. Dieses Mal stand auf dem Zettel die Summe von fünf Euro und ein paar Cent. Doch die Frau am Schalter hatte einen schlechten Tag und wollte meinem Kind das Geld nicht geben. (weiterlesen …)

Meckerer: 12. Juli 2007, 13:44

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