• März 24, 2025
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Wirklich das Beste - Unsere Reise in der Owner Suite auf der Riverside Debussy

Von Anja K. Fließbach

Den ultimative Luxus auf dem Fluss verspricht Riverside Luxury Cruises. Das nenne ich mal ambitioniert! Ich wollten wissen, ob das nur eine Slogan war oder ob es wirklich noch eine Steigerung zu den tollen Luxus – Flusskreuzfahrten gab, die ich bisher schon genießen durfte. Butler und Champagner gehörten auch auf anderen Schiffen zum Service. Ich war gespannt.

Ein breites Lächeln und ein anerkennendes Nicken konnte ich schon mal nicht unterdrücken, als wir vom Butler in unsere Suite gebracht wurden. Das war mal ein Refugium für den Fluss! Mit knisterndem (elektrischen) Kaminfeuer, weichen dicken Teppichen, charmanten Farben mit vorherrschendem Beige und mehreren Räumen mit großen Fenstern wurde ich schnell beeindruckt. Die Owner Suite an Bord der Riverside Debussy ist mit ihren 70 qm ist die zweitgrößte Suite, die man auf Flüssen in Europa buchen kann. Und ich würde hinzufügen, sie ist die schönste (auch wenn es mehrere gleich geschnittene Suiten bzw. Schiffe auch bei anderen gibt). 

Zum Service gehörte, wie schon erwähnt, ein persönlicher Butler. Der Butler - Service ist für alle Suiten 24 Stunden am Tag verfügbar (alle Kabinen auf diesem Schiff sind Suiten). Unser Butler hieß Marco und ich mochte ihn sofort. Am Butler - Service genieße ich immer am meisten, dass ich die Koffer nicht selbst aus- oder einpacken muss. Die sehr persönlichen Sachen habe ich immer in einem extra Beutel, den ich schnell selbst entnehmen oder zum Schluss in den Koffer werfen kann. Aber alles andere? Da gibt es nichts zu verbergen und das Vertrauen ist in dieser Reisekategorie selbstverständlich. 

Auch zu dieser Kategorie auf Luxusschiffen gehört, dass man anreisen kann, wann man möchte. So war es bei AmaWaterways, Uniworld und so ist es auch hier bei Riverside Luxury Cruises. Bei den meisten anderen Veranstaltern (selbst Amadeus bzw. Lüftner) gibt es nur ein kleines Zeitfenster für die Anreise, meist nicht vor 15 oder 16 Uhr. Auf den besseren Schiffen darf man also kommen, wie es am besten in den Anreiseplan passt. Viele Gäste waren schon vor dem Mittag da, was die Möglichkeit für einen leichten Lunch ermöglichte. 

Auf der Riverside Debussy gab es mittags Buffet im Restaurant. Einmal hatten wir das Glück, dass das Wetter gut genug war und das Mittagessen als Barbecue an Deck stattfand. Hochwertige Leckereien auf dem Grill, tolle Vorspeisen inklusive Sushi und natürlich Champagner und gute Weine gab es. Wenn der Chefkoch ein cooler Typ ist und kochen kann, ist die gute Stimmung an Bord eines Schiffes garantiert. Er bestimmt mehr oder weniger (abhängig von der Philosophie des Unternehmens), was für die Gäste auf den Tisch kommt. Auf der Riverside Debussy hat der Chef freie Hand und ein großes Budget, um auf die Vorlieben der Passagiere, die Saison, Angebote auf Märkten und persönliche Ideen eingehen zu können. Ein Paradies für jeden Koch und ein Plus für die Passagiere. Ich war begeistert von Executive Chef Gareth Gradwell. 

Der erste offizielle Termin auf jeder Flusskreuzfahrt ist die Sicherheitseinweisung und der Kapitänsempfang. Hier auf der Riverside Debussy wurden die Gäste auf Deck 3 im Palm Court begrüßt, einer lichtdurchflutete Lounge. Kapitän Volodymyr Semenov und Hoteldirektor Ilija Marojevic begrüßten die Gäste auf eine sehr ruhige und zurückhaltende Art. „We and the entire crew welcome you on board the Riverside Debussy", so der Kapitän. Die Gläser klangen und die Reise durch die Niederlande und Belgien begann offiziell. Wenngleich wir auch die beiden ersten Tage in Amsterdam blieben.


Damit Ihr einen Einblick bekommt, wie ungebunden man auf der Debussy seine Zeit einteilen kann, habe ich euch hier den Plan vom Ankunftstag bis zum Empfang aufgeschrieben. Das ist Flexibilität: 

During the Day
Embarkation
Arrival and Check-In

12 -2 pm
Lunch Buffet in the Waterside Restaurant
Open seating
RIVERSIDE DECK 2 

12-5 pm
Small Delicacies at the Bistro
RIVERSIDE DECK 3

12 - Midnight
Palm Court Bar is open
RIVERSIDE DECK 3 

6 -7 pm
Mandatory Safety Briefing and Welcome Reception in the Palm Court 
RIVERSIDE DECK 3 

Ich fand auch die Bezeichnungen der Decks erholsam. Eins, zwei, drei? Viel eindeutiger als die verschiedenen Edelsteinnamen oder was immer das Thema für die Decks auf anderen Schiffen ist.


Am meisten gespannt waren wir natürlich auf das Essen auf der Riverside Debussy. Hier ist ein Ausschnitt aus dem ersten Menü: 

HAUPTGANG
Gebratener Schwarz-Kabeljau, Blumenkohl, Knoblauchconfit, Eierschwammerl, gedünsteter Spinat, Rotweinsauce 
- oder - 
Slavink Kalbsfilet, Speck-Stamppot mit Broccolini, Rosmarin-Demi-Glace 
- oder -
Kala Chana, Kartoffel-Spinat-Curry, Mandelreis 

DESSERT 
Kruimelkoek 
Kandierte Apfel-Rosmarin Streusel, Calvados-Hemisphäre, Apfelhautchips 
- oder - 
Frambozen Vla-Flip 
Frambozen Muroise Comfit, Yoghurt Espuma, weiche Limetten- Meringue 
-oder -
Mandel-Himbeer-Wirbel
Himbeersorbet, mit Zucker bedecktes Mandel Himbeer-Papier, knisternder Zucker, Stroop 

AUSWAHL AN KÄSE
Moosbacher, Gruyère, Roquefort, Camembert, Anton 

GOURMANDISES 
Jan Hagel Koekjes 

Schon beim Lesen erkannte ich, auch das Essen war besonders bei Riverside Luxury Cruises. 

Nach dem Dinner gab es abendliche Unterhaltung mit dem Piano Gala Trio im Palm Court. Das Programm war ein gewagter Mix verschiedener Stile. Die meisten Titel waren bekannt. Das halbstündige Programm hätte ruhig länger dauern können. Ich fand es gut. Jeden zweiten Abend stand ein kleines, kulturelles Event auf dem Plan. 

Unser erster Ausflug mit Riverside Luxury Cruises begann am nächsten Tag sehr früh. Wir standen 7 Uhr auf, denn schon 8 Uhr fuhr der Bus. Es war dunkel, kalt, ungemütlich und wir hatten 6 Stunden vor uns. Aber wenn man in Amsterdam ist, muss man schon auch die berühmten Tulpen sehen. Es war ein organisierter Ausflug zum Keukenhof (32 Hektar). Das Ausflugsteam vom Schiff hatte geschwärmt: „Ihr seht mehr als sieben Millionen seltene Tulpen, Hyazinthen, Narzissen und andere Blumen. Es ist die größte Tulpenausstellung der Welt.“ Die Gästeführerin ging mit uns 45 Minuten durch den Park, dann hatten wir vier Stunden Freizeit. Die meisten Tulpen waren noch nicht erblüht. Es war kalt, regnete und wir konnten uns in kein Café setzen, weil im Park nur Bargeld akzeptiert wurde, wir aber nur Karten dabei hatten. Zum Glück fanden wir unseren netten Busfahrer, so dass wir die restlichen Stunden im Bus warten konnten. Wir hofften für den Rest der Reise auf besseres Wetter. 

Nach zwei Tagen an Bord der Riverside Debussy in Amsterdam, ging die Reise richtig los. Ich genoss ich die Atmosphäre an Deck und wunderte mich bei der Abfahrt wie so oft, dass keine anderen Passagiere mit uns oben waren. Auch wenn es nur eine Flusskreuzfahrt war und das Ablegen nicht so spektakulär ist wie bei einer Hochseereise, gehört für mich das Zelebrieren der Abfahrt auf allen Schiffen dazu - am besten mit einem guten Getränk in der Hand wie hier auf der Debussy. Ich war zufrieden und glücklich. 

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, war das wie im Märchen. Herrlich, in so einem warmen, hellen und luxuriösem Ambiente seinen Tag zu beginnen. Das Doppelbett stand in einem kleinen Schlafzimmer der Suite und man sah geradeaus auf den Fluss. Die Owner - Suite hatte außerdem ein großes Wohnzimmer (wie schon erwähnt mit Kamin), einen begehbaren Kleiderschrank am Ende eines erstaunlich langen Ganges, in dem sich auch ein Schminktisch in einer Nische befand, ein gemütliches Bad und eine Dusche mit Blick auf das Wasser. In dieser Suite fühlte ich mich so richtig wohl. Geborgen, zufrieden, erfüllt, entspannt und ambivalent gleichzeitig schwer, aber mit einem Gefühl der Leichtigkeit. Schwer, weil ich nicht das Gefühl hatte, woanders sein zu wollen oder Tausend Dinge tun zu müssen. Leichtigkeit bedeutete, ohne die Last der Alltagssorgen, ohne Ärger oder unter Druck zu sein. 

Die Idee von Riverside Luxury Cruises schien bei mir aufzugehen. Ich konnte mich entspannen und hatte in diesem Ambiente, umsorgt von der Crew, das Gefühl, Stress und Sorgen loslassen zu können. Es gab hier einfach kein „Nein!" und keinen Widerstand, der Anstrengung oder gar Kampf verlangt hätte. Das war sehr erholsam. 

Durch den guten Service lernte der Gast, warum Riverside Luxury Cruises das Wort Luxus im Namen führte. Ein Beispiel: Als ich meine Jacke zum Waschen gab, erfuhr ich erst später, was für ein Aufwand im Hintergrund gelaufen war. Sicherheitshalber hatten sie die Jacke an Land in die Reinigung gegeben. Wegen Feiertagen war sie aber nicht rechtzeitig vor der Abfahrt fertig geworden. Deshalb organisierten die Crew, dass Jemand, der ein Auto eines Managers von der letzten Station abholen musste, auch meine Jacke mitbrachte. Meine Jacke wurde also von Hafen zu Hafen gefahren. Toll! 

Die Crew wusste, dass die Gäste, die hier an Bord waren, gutes Geld dafür bezahlt hatten (zu Recht etwas mehr als in Deutschland üblich). Und ich freute mich, dass sie diese Tatsache und damit auch die Passagiere respektierten und wertschätzten. Das wünschte ich mir für alle Hotels, Kreuzfahrtschiffe und Restaurants. 

Ein Qualitätsmerkmal einer Kreuzfahrt ist das Essen an Bord. Nicht nur das Buffet am Mittag, auch das gesetzte Dinner wurde auf der Riverside Debussy im Waterside - Restaurant angeboten und war immer ein Highlight. Die Kreationen waren spannend, die Produkte hochwertig und es schmeckte ausgezeichnet. Ihr denkt, ein Gang mit Kaviar und Gold wäre schon besonders? Vom richtig krassen Abendessen im Vintage Room erzähle ich euch später. 

Weil wir gerade beim Essen sind. Ein spätes, gutes und langes Frühstück ist mir wichtig, wenn ich auf Reisen bin. Auf so manchem Flusskreuzfahrtschiff legt man keinen Wert auf das Frühstück. Da endet die Frühstückszeit, wenn die Ausflüge beginnen und das ist meist sehr früh (kann schon mal 8.30 Uhr zu Ende sein wie bei Viva Cruises). Auf solchen Schiffen verzichte ich auf das Frühstück. Hier auf der Riverside Debussy war das viel besser. Es war nicht nur die angenehme Zeit bis 11 Uhr, es war vor allem auch das Angebot. Es gab unglaublich viele Kaffee - Spezialitäten aus einer exklusiven Maschine der besten Marke. Selbstverständlich gab es Hafermilch und andere Milchersatz – Produkte und frisch gepressten Orangensaft. Wenn ihr mir auf Instagram folgt (@disy_fliessi, @luxushotel_guide oder @disy_weltreise), dann wisst Ihr, wie enttäuscht ich bin. wenn in Restaurants oder Hotels industriell kalt gepresster Saft als „frisch" angeboten wird. Auf der Debussy war der Saft süß und lecker und auch sonst schmeckt alles – auch die warmen Frühstücksgerichte, die denen eines normalen Luxushotels glichen. 

Die Destinationen auf unserer Route durch die Niederlande und Belgien waren interessant. Alle Ausflüge waren inklusive. Das war auch so ein angenehmer Service an Bord. Man wählte, was man mochte und konnte flexibel und kurzfristig umbuchen oder absagen. Je nachdem, wie man sich fühlte. Auch das ist Luxus. 

Einen schönen Ausflug hatten wir in Antwerpen. Besonders rührend war die Geschichte des kleinen Jungen Nello und seines treuen Hundes Patrasche, dessen Denkmal wir besuchten. Außerdem führte uns die Gästeführerin durch die Altstadt mit ihrem neu renovierten Rathaus, den Zunfthäusern, der Statue des Römers Silvius Brabo und der Vlaeykensgang-Gasse, in der im 16. Jahrhundert Schuster lebten und arbeiteten. Es gab auch einen Stopp an der Liebfrauenkathedrale, der größten gotischen Kirche Belgiens und Standort der größten Rubensgemälde der Welt. Leider hatten wir keine Zeit, die Gemälde zu sehen. Wir stoppten auch kurz in einem Schokoladen- und Pralinenladen. Leider verpasste unsere Gruppe die Führung. Aber ein paar Leckereien konnten wir kaufen. 

Bei unserem nächsten Ausflug drehte sich alles um Austern. Wir besuchten die Oosterschelde. Ein wenig Mut gehört für mich zum Schlürfen immer dazu. So wie ein frischer Weißwein, der die Komplexität des Geschmacks der Austern unterstreicht. Auch wenn ich nicht für die übliche Zuordnung von Rot- oder Weißwein bin, zu Austern geht nur „Weiß". Es gibt viele Geschichten um die Austern und ich war froh, dass ich bei diesem Ausflug endlich alle Antworten bekam. Zuckt der Bart wirklich noch, wenn man die Zitrone drauf träufelt, weil die Auster beim Essen noch leben soll? Darf man die Austern wirklich nur in Monaten mit einem „r" essen? Alle Antworten findet ihr auf unserem Instagram – Kanal @disy_weltreise. Ich hatte einen super Tag auf der Austernbank, habe viel gelernt und habe gut geschlürft und getrunken. 

Der Höhepunkt dieser luxuriösen Flusskreuzfahrt war mit Abstand das Abendessen im exklusiven Vintage Room. Hier haben nur 12 Gäste Platz. Ich freute mich sehr, dass wir bei dieser Reise die Möglichkeit hatten, an so einem Dinner teilzunehmen. Der Vintage Room wurde nur selten geöffnet. Das Konzept war, dass man ein Dinner hier exklusiv für sich und persönliche Gäste bzw. Freunde buchte. Es war sehr luxuriös und ein ungewöhnlich schöner Abend. Wir sind durch unsere Serie über die besten Sterne – Restaurants sehr verwöhnt, wenn es um Fine Dining geht. Aber ich kann konstatieren: Küche, Service und Weinangebot vom Vintage Room hatte Sterne – Niveau. Ein bisschen schade war, dass die anderen Gäste, durchweg Amerikaner, die vielen Gänge, die ausführlichen Erklärungen und die außergewöhnlichen Weine nicht so zu schätzen schienen, wie wir. Sie wirkten in Eile. Wir aber liebten das lange Zelebrieren. Hier sehr Ihr das Vintage – Menü von diesem Abend: 

GERÄUCHERTE CAPRESE 
Burratina | Tomate | Basilikum | Balsamico 

FRÜHLINGS-SPARGELCREME 
Schwarzer Label Kaviar | Geräucherter
Schinkenchip | Sauerrahm 

GESCHMACKSREFRESHER 
Cassis | Zitrone | Koriander | Champagner 

SURF N TURF 
Trocken gereiftes Rindfleisch | Langostino | Gewürzte Charon -Sauce und Remy Martin-Pfeffersauce

4-KÄSE-PANNACOTTA 
Apfel | Walnuss | Hausgemachtes Cracker 

GOLDENE SCHOKOLADEN-ENTHÜLLUNG 
Brownie | Himbeere | Marshmallow | Joghurteiscreme 

PETIT FOURS 

Die Exklusivität wurde besonders von den Weinen bestimmt. Überhaupt waren die Weine auf der Riverside Debussy hervorragend. Im Weinschrank lagerten vielleicht Schätzchen! Nun bin ich ein absoluter Weinliebhaber, aber nicht unbedingt ein Weinkenner. Ich höre mir immer die Ausführungen der Sommeliers an (oft und ausführlich), aber dann vergesse ich fast alles wieder. Dennoch: Ich liebe guten Wein. Auch ohne Hintergrundwissen schmecke ich, ob der Wein gut ist oder nicht. Glaubt mir, mein Geschmack erkennt den Wert auf eine unerklärliche Weise. Also auch den Preis - ihr versteht? Auf den meisten Schiffen bekommt der Gast die Frage: „Weiß oder Rot?" Hier auf der Riverside Debussy hat man schon im All inklusive - Paket über 25 hochwertige Weine dabei. Für einen Aufpreis gibt es edle Connoisseur - Weine dazu, einige mit Seltenheitswert. Und wenn man schon mal auf einer Luxusreise ist... 

Leider war die einwöchige Flusskreuzfahrt schnell vorbei. Besonders würde ich unseren Butler Marco vermissen mit seiner ständigen Frage: .„Kann ich noch etwas für Sie tun?“ Wie schön war es, einen Problemlöser zu haben. Butler Marco war die ganze Reise für uns da in einer unprätentiösen Art. Wir haben viele Butler erlebt auf Schiffen und in Hotels. Aber dieser hier auf der Riverside Debussy war der, der seine Hilfe auf die natürlichste Art anbot und uns Stress abnahm. 

Einen besonderen Service von Riverside Luxury Cruises lernten wir noch bei der Abreise kennen. Die Butler bringen die Gäste mit ihrem Gepäck zum Transfer. Da es zeitgleich viele Abreisen gab und nicht alle Butler für alle da sein konnten, hatten wir die Freude, dass uns der Hoteldirektor persönlich zum Bahnhof brachte. Die Küche hatte uns Lunchpakete für die Zugfahrt gepackt. Es war, als verabschiedeten wir uns von guten Freunden oder gar Familie. Es waren Tage voller Genuss, Entspannung, Wertschätzung und eben Luxus gewesen. Und dieses Wort im Namen von Riverside Luxury Cruises ist absolut berechtigt.